Home | Gesellschaft | Politik | Wirtschaft | Medien | Religion | Umwelt | Nora | Alfons | Über Intellektum
Standpunkte im Konflikt
Standpunkte im Konflikt


Wir sollten ausnahmslos jedes Gesetz auf den Prüfstand stellen
Ich rede nicht von kosmetischen Korrekturen. Jedes einzelne Gesetz gehört daraufhin überprüft, ob es noch sinnvoll ist, ob es wirkt oder ob es nur noch Bürokratie produziert und Menschen einschränkt, ohne echten Nutzen zu bringen.
Gesetz und Willkür

Standpunkt-ID:
P6-002

Wir sollten ausnahmslos jedes Gesetz auf den Prüfstand stellen
Ich rede nicht von kosmetischen Korrekturen. Jedes einzelne Gesetz gehört daraufhin überprüft, ob es noch sinnvoll ist, ob es wirkt oder ob es nur noch Bürokratie produziert und Menschen einschränkt, ohne echten Nutzen zu bringen.
Gesetz und Willkür



Das klingt radikal und auf den ersten Blick vielleicht mutig, aber in der Praxis wäre das ein enorm riskantes Unterfangen. Gesetze sind miteinander verknüpft und bilden ein komplexes System, das Stabilität garantiert.
Nora


Genau dieses „Systemargument“ ist doch das Problem. Alles ist vernetzt, also darf nichts mehr angefasst werden. Ergebnis ist ein erstarrter Staat, der sich nur noch selbst verwaltet und nicht mehr hinterfragt, ob Regeln überhaupt noch zeitgemäß sind.

Alfons

Natürlich darf man Gesetze hinterfragen, das passiert ja ständig. Aber ausnahmslos alles auf einmal in Frage zu stellen würde Chaos erzeugen, Rechtsunsicherheit schaffen und Vertrauen in staatliche Strukturen massiv beschädigen.


Nora

Chaos ist kein Argument gegen Veränderung. Ein überreguliertes System bleibt auch dann falsch, wenn es stabil ist. Lieber ein ehrlicher Neustart in Teilbereichen als ewiges Festhalten an Regeln, nur weil sie einmal sinnvoll waren.


Alfons
Standpunkt ID:
P6-002
Alfons: Meine Buchempfehlung
Sebastian - In tiefer Verachtung des Systems
Stell dir vor ein Erpresser droht mit Anschlägen in Berlin, um eine andere Politik und Gesellschaft zu erzwingen.
Anzeige
Anzeige
Nora: Meine Buchempfehlung
Mira - Mädchen im Schatten der Straße
Obdachlos aber stolz, lernt Mira (16) einen Mann kennen, der ihr unfreiwillig eine Tür öffnet, durch die sie nie wieder gehen wollte.
Anzeige
Anzeige









